Hier finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen:

Ab wann besteht eine vorläufige Deckungszusage?

Mit der amtlichen Zulassung besteht jeweils eine vorläufige Deckung in der Kraftfahrzeug-Haftpflicht- und einer evtl. beantragten Fahrzeugversicherung für alle genannten Risiken mit den Ausnahmen nach Ziffer 8.2 des Kfz-Rahmenvertrags.
Für den Zeitraum von vier Wochen ab Zulassung des Fahrzeuges (Wagnis PKW) gilt auch die vorläufige Deckung für die GAP-Versicherung bei Leasingfahrzeugen. Soll der Versicherungsschutz bei zulassungspflichtigen KFZ bereits ab Übergang der Gefahr auf die Versicherungsnehmerin gelten, muss die vorläufige Deckung explizit durch den Makler angezeigt werden.

Autoinhalt-Versicherung, was ist das?

Fahrzeuge müssen haftpflichtversichert sein. Schäden am Fahrzeug lassen sich mit einer Teil- oder Vollkaskoversicherung absichern.
Häufig sind jedoch die transportierten Güter wertvoller als das Fahrzeug selbst. Jeder, der Waren herstellt, be- und verarbeitet oder mit ihnen handelt, hat Interesse daran, dass diese unversehrt den Kunden erreichen. Beim Transport können Güter beschädigt oder gestohlen werden. Die Autoinhalt-Versicherung macht das finanzielle Risiko auf Dauer kalkulierbar.
Für Fuhrunternehmen des gewerblichen Güterkraftverkehrs sind diese Versicherungsformen nicht anwendbar!

Anwendungsbereich Versichert sind Transporte von Arbeitsgeräten, Maschinen bzw. Materialien zur Be- und Verarbeitung von Handwerksbetrieben mit firmeneigenen Werkstatt- bzw. Servicewagen für eigene Zwecke.

Beitragsberechnung Der Beitrag wird vom Ladungshöchstwert je Fahrzeug berechnet. Bei Einschluss des Baustellenrisikos wird ein pauschaler Beitragszuschlag berechnet. Im Online-Rechner wurde ein Ladungshöchstwert von 5.000,00 EUR angenommen. Selbstverständlich sind hier auf Anfrage auch andere Werte möglich.

Geltungsbereich EU-Staaten inkl. Norwegen und Schweiz

Gibt es einen Ratenzahlungszuschlag?

Auf einen Ratenzahlungszuschlag wird verzichtet.

Sind Brems- Betriebs- und Bruchschäden zusätzlich zu versichern?

Brems-, Betriebs- und Bruchschäden sind bei Nutzfahrzeugen (auch Anhängern/Aufliegern) und Wechselaufbauten/Wechselbrücken im verbundenen Zustand mit dem eigenen Fahrzeug/Fahrgestell bis zu 100.000,00 EUR je Schadenfall mitversichert. Dies gilt nur, wenn für das betreffende Fahrzeug/Fahrgestell eine Grunddeckung in der Fahrzeugvollversicherung besteht. Im Schadenfall wird die Selbstbeteiligung der Fahrzeugvollversicherung des Fahrgestells berücksichtigt. Es gelten die Besonderen Bedingungen für die Zusatzversicherung von Brems-, Betriebs- und reinen Bruchschäden bei Nutzfahrzeugen als vereinbart.

Sind Fahrzeug-Mehrwerte mitversichert?

Fahrzeug-Mehrwerte, Sonderaufbauten oder Sonderausstattungen sind im Rahmen einer bestehenden Fahrzeugversicherung bis zu 25.000,00 EUR beitragsfrei mitversichert.

Sind Tierbiss-Schäden mitversichert?

In Abänderung unserer AKB wird der Begriff „Marderbiss“ auf „Tierbiss“ erweitert. Ferner bietet der Versicherer neben unmittelbar verursachten Schäden auch für Folgeschäden aus dem Tierbiss Versicherungsschutz bis maximal 3.000 EUR.

Sind auch Leasingfahrzeuge im Rahmenvertrag mitversicherbar?

Die GAP-Deckung ist, wenn gewünscht, gegen einen Zuschlag von 15% in Vollkasko mitversicherbar.
Bei Beschädigung durch Unfall im Sinne unserer AKB, sofern die unfallbedingten Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs am Tage des Schadens übersteigen, sowie bei Verlust durch Diebstahl erhöht sich abweichend von den AKB die Leistungsgrenze bis zur Höhe der sich aus dem Leasingvertrag wegen der vorzeitigen Vertragsbeendigung ergebenden Ausgleichsforderung des Leasinggebers. Etwaige Zinsforderungen des Leasinggebers an den Leasingnehmer werden nicht übernommen.

Wann beginnt der Versicherungsschutz?

Der Versicherungsschutz für die einzelnen Fahrzeuge beginnt jeweils bei neu hinzukommenden Fahrzeugen:
  • mit der amtlichen Zulassung gemäß § 23 FZV bzw. bei nicht zulassungspflichtigen Fahrzeugen sowie Wechselaufbauten mit dem Übergang der Gefahr auf die Versicherungsnehmerin; der jeweilige Verwendungszweck ist dem Versicherer anzugeben.
  • Bei der Wiederanmeldung eines vorübergehend stillgelegten Fahrzeuges; mit der amtlichen Zulassung

Wann endet der Versicherungsschutz?

Der Versicherungsschutz für die einzelnen Fahrzeuge endet für zugelassene Fahrzeuge, sobald behördlich abgemeldet bzw. bei Veräußerung vom Erwerber behördlich umgemeldet wird.
  • bei Veräußerung von zulassungspflichtigen, aber nicht zugelassenen Kraftfahrzeugen und Anhängern sowie versicherungspflichtige Arbeitsmaschinen zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs auf den Erwerber. Die Versicherungsnehmerin zeigt dem Versicherer die Veräußerung an.
  • bei Veräußerung von sonstigen nicht zugelassenen Fahrzeugen zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs auf den Erwerber. Die Versicherungsnehmerin zeigt dem Versicherer die Veräußerung an.
  • Im Kündigungsfalle mit dem Wirksamwerden der Kündigung. Kündigt eine Vertragspartei die Versicherungsverträge für einen Teil des Fuhrparks, steht der anderen Vertragspartei ein Kündigungsrecht für den Rest des Fuhrparks oder für den Rahmenvertrag innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Kündigung zu.

Was beinhaltet die „Versehensklausel“?

Eine nachweislich aufgrund leichter Fahrlässigkeit der Versicherungsnehmerin oder ihres Repräsentanten/ Beauftragten unterbliebene, verspätete oder falsche Anmeldung eines Fahrzeugs oder von zuschlagspflichtiger Sonderausstattung führt nicht zur Leistungsfreiheit des Versicherers, wenn seit der amtlichen Zulassung des betreffenden Fahrzeugs nicht mehr als 3 Monate vergangen sind. Jedoch ist die Versicherungsnehmerin verpflichtet, etwaige Unterlassungen oder fehlerhafte Angaben unverzüglich nach Feststellung zu berichtigen.
Das gilt auch für Irrtümer bei Angabe der Fahrzeugart oder des Verwendungszweckes und/oder anderer Tarifmerkmale.

Dem Versicherer steht der aus derartigen Irrtümern resultierende etwaige Mehrbeitrag vom Tage der Gefahrtragung an zu, auch wenn kein Schaden angefallen ist.

Was muss dem Versicherer gemeldet werden?

Die Versicherungsnehmerin ist verpflichtet, dem Versicherer unverzüglich anzuzeigen
  • alle ab Vertragsbeginn dieses Rahmenvertrages zu versichernden Kraftfahrzeuge, Anhänger, versicherungspflichtigen Arbeitsmaschinen und Gabel-, Hub- und Mitnahmestapler sowie Wechselaufbauten/Wechselbrücken, soweit nicht nur fest mit dem eigenen Trägerfahrzeug verbunden, wenn hierzu eine selbständige Fahrzeugversicherung abgeschlossen werden soll.
  • das Hinzukommen von Fahrzeugen (auch bei Wiederinbetriebnahme nach Stilllegung sowie bei Fahrzeugwechsel) sowie von Wechselbrücken/Wechselaufbauten, wenn diese nicht nur mit dem eigenen Trägerfahrzeug fest verbunden sind und selbständig fahrzeugversichert werden sollen.
  • den Fortfall von Fahrzeugen ( auch bei vorübergehender Stilllegung) sowie von Wechselbrücken/Wechselaufbauten, wenn diese nicht nur mit dem eigenen Trägerfahrzeug fest verbunden und bisher über diesen Rahmenvertrag fahrzeugversichert.
  • die anderweitige Verwendung von Fahrzeugen als zum jeweiligen Versicherungsbeginn angegeben.

Was unterscheidet einen Lieferwagen von einem Lkw?

Lieferwagen sind als Lkw zugelassene Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse (bzw. Gesamtgewicht) bis zu 3,5 Tonnen.

Lkw sind Lastkraftwagen mit einer zulässigen Gesamtmasse (bzw. Gesamtgewicht) von mehr als 3,5 Tonnen.

Wie hoch die Gesamtmasse des Fahrzeugs ist, kann einfach im Fahrzeugschein unter Ziffer F.2 abgelesen werden.

Welche Branchen sind für diesen Tarif nicht geeignet?

Nicht geeignet sind z.B.:
  • Lieferdienste
  • Taxiunternehmen
  • Pflegedienste
  • Transportunternehmen
  • Paket- und Kurierdienste
  • u.ä.

Welche Gefahren sind versichert?

Die einzelnen Fahrzeuge sind wie folgt versichert:

Haftpflichtversicherung 100 Mio. EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (Versicherungssumme bei Personenschäden maximal 12 Mio. EUR je geschädigte Person)

Im Rahmen der Kfz-Haftpflichtversicherung besteht auch für die öffentlich-rechtliche Haftung der Versicherungsnehmerin für Schäden nach dem Umweltschadengesetz (USG), sofern der Schaden durch die gewerbliche oder beruflich selbständige Nutzung eines Kraftfahrzeugs verursacht ist, und es sich nicht um einen Eigenschaden oder einen Schaden auf einem eigenen Grundstück der Versicherungsnehmerin oder von Mitversicherungsnehmern handelt (einschließlich Grundstücken von Unternehmen, die verbundenen Unternehmen der Versicherungsnehmerin sind). Für diese Deckung gilt ein Sublimit von 5 Mio. EUR, zweifach maximiert (maximale Deckung je Wagnis: 10 Mio. EUR per annum).

Fahrzeugvollversicherung mit 500,00 EUR Selbstbeteiligung (SB) inkl. 150,00 EUR SB für Fahrzeugteil-Schäden bei den Fahrzeugarten gemäß Beitragstabelle.

Fahrzeugteilversicherung mit 150,00 EUR (SB) bei den Fahrzeugarten gemäß Beitragstabelle.

Schutzbriefleistungen gemäß unseren AKB sind bei den dort genannten Fahrzeugarten mitversichert, sofern für diese Fahrzeuge eine Fahrzeugversicherung besteht.

Kraftfahrt-Unfallversicherung Nicht versichert.

Welche Rechtsgrundlagen bestehen zu dem Vertrag?

Die Versicherungsverträge in der Kraftfahrzeug-Haftpflicht-, der Fahrzeug- und der Kraftfahrt-Unfallversicherung sind jeweils rechtlich selbständige Verträge. Maßgeblich sind die beim Vertragsbeginn der einzelnen Versicherungsverträge jeweils gültigen Allgemeine Bedingungen für die Kraftfahrtversicherung (AKB), die jeweils zutreffenden Sonderbedingungen sowie die gesetzlichen Bestimmungen (Versicherungsvertragsgesetz, Pflichtversicherungsgesetz u.a.), sofern nicht durch diesen Rahmenvertrag etwas anderes vereinbart ist.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Auf Anträge wird verzichtet. Eine Exceldatei/Exceltabelle oder Kopien der Kfz-Zulassungspapiere mit allen erforderlichen Angaben im Sinne des K-Tarifs (Rahmenvertragsnummer, Fahrzeugart, Verwendungszweck, Deckung je Fahrzeug) genügen für die Bestandsanlage.

Welche Wagnisse sind mitversichert?

Versichert sind:
  • alle zulassungspflichtigen eigenen (auch an Dritte sicherungsübereigneten) und geleasten Fahrzeuge der Versicherungsnehmerin/der mitversicherten Unternehmen, die von dieser/diesen mit einer Versicherungsbestätigung des Versicherers nach § 23 FZV zugelassen sind oder werden sollen;
  • alle eigenen und geleasten nicht zulassungspflichtigen, aber versicherungspflichtigen Kraftfahrzeuge, Anhänger, Arbeitsmaschinen (> 20 km/h) sowie Hub-, Gabel- und Mitnahmestapler (> 6 km/h) der Versicherungsnehmerin/ der mitversicherten Unternehmen, die dem Versicherer zur Versicherung gemeldet wurden (soweit nicht Gegenstand einer etwa bestehenden Betriebs-Haftpflichtversicherung);
  • alle eigenen und geleasten zulassungspflichtigen, aber nicht zugelassenen Kraftfahrzeuge und Anhänger der Versicherungsnehmerin/der mitversicherten Unternehmen auf dem (beschränkt) öffentlichen Betriebsgelände der Versicherungsnehmerin/der mitversicherten Unternehmen, die dem Versicherer zur Versicherung gemeldet werden;
  • alle vorübergehend stillgelegten eigenen und geleasten Kraftfahrzeuge, Anhänger und Arbeitsmaschinen;
  • alle eigenen und geleasten Wechselaufbauten im verbundenen Zustand mit einem eigenen fahrzeugversicherten Trägerfahrzeug oder soweit sie im unverbundenen Zustand bzw. in Verbindung mit einem fremden Trägerfahrzeug bzw. in Verbindung mit einem eigenen, aber nicht fahrzeugversicherten Trägerfahrzeug zur separaten Fahrzeugversicherung gemeldet werden.
  • Privatfahrzeuge des Geschäftsführers und Familienangehörige ersten Grades.

Wie lange ist die Vertragsdauer?

Als Versicherungsperiode gilt jeweils die Zeit vom 01.01., 0.00 Uhr bis 01.01, 00.00 Uhr des Folgejahres. Der Rahmenvertrag verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn er nicht spätestens einen Monat vor Ablauf schriftlich gekündigt ist. Eine ordentliche Kündigung dieses Rahmenvertrages zum Vertragsablauf gilt gleichzeitig als Kündigung aller Einzelverträge und umgekehrt.

Wie sieht die Bearbeitung eines eingetretenen Schadens aus?

Der Versicherer verfügt über einen Sofort-Regulierungsdienst im gesamten Bundesgebiet, dessen Aufgabe darin besteht, zum gemeinsamen Vorteil der Vertragspartner für eine besonders zügige Schadenregulierung zu sorgen.

Wünschenswert ist – das gilt vor allem für größere Sach- und Personenschäden – die telefonische Meldung von der Unfallstelle aus. Hierfür hat der Versicherer eine deutschlandweit kostenfreie Schaden-Hotline eingerichtet.

Die Versicherungsnehmerin wird ihre Fahrzeugführer dazu anhalten, in diesem Sinne für telefonische Schadenmeldung Sorge zu tragen, da gerade die telefonische Schadenmeldung die wesentliche Voraussetzung für die Sofort-Regulierung ist. Bei dieser Gelegenheit wird die weitere Vorgehensweise zwischen Versicherer und Versicherungsnehmerin abgestimmt.

Für jedes Fahrzeug erhält die Versicherungsnehmerin einen Kfz-Schadenbrief des Versicherers. Dieser dient zur Kurzbeschreibung des angefallenen Schadens und enthält die Schaden-Hotline zur Sofortmeldung des Schadens sowie die Schadenbüros des Versicherers.

Wie werden die Beiträge angepasst?

Beträgt zum 31.12. des abgelaufenen Kalenderjahres die Gesamtschadenquote der unter diesem Rahmenvertrag versicherten Risiken 80 v. H. oder schlechter, so erfolgt, ggf. rückwirkend, zur auf den 31.12. des abgelaufenen Kalenderjahres folgenden Hauptfälligkeit eine Beitragsanpassung. Maßgeblich ist ausschließlich die Gesamtschadenquote gemäß Rentabilität aus der Buchhaltung des Versicherers zum Stichtag 31.03. des laufenden Jahres. Die Beitragsanpassung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Parteien nicht bereits zuvor eine abweichende Beitragsanpassung vereinbart haben, oder eine Partei den Rahmenvertrag fristgerecht gekündigt hat.
Für den Fall, das die Gesamtschadenquote der unter diesem Rahmenvertrag versicherten Risiken zum 31.12. des abgelaufenen Kalenderjahres 70 v. H. oder besser beträgt, steht der Versicherungsnehmerin für das abgelaufene Kalenderjahr eine anteilige Beitragsrückgewähr.

Maßgeblich ist ausschließlich die Gesamtschadenquote gemäß Rentabilität aus dem EDV-System des Versicherers zum Stichtag 31.03. des laufenden Jahres.

Grundlage für die Beitragsrückgewähr sind die gebuchten und von der Versicherungsnehmerin bis 31.12. des Vorjahres auch gezahlten Nettobeiträge ohne Versicherungssteuer und die entsprechenden Schadenaufwendungen für das abgelaufene Kalenderjahr mit Stand 31.03. des laufenden Kalenderjahres gemäß der Buchhaltung des Versicherers.

Die Beitragsrückgewähr erfolgt nur, wenn dieser Rahmenvertrag im laufenden Kalenderjahr ungekündigt fortbesteht, und am 31.03. des laufenden Kalenderjahres keinerlei Rückstände auf fällige Beiträge aus diesem Rahmenvertrag bestehen. Zahlungsrückstände lassen den Anspruch auf die Beitragsrückgewähr unwiderruflich entfallen. Dies gilt auch, sofern Agenturinkasso vereinbart ist, und der mit der Vereinnahmung und Weiterleitung des Beitrags an den Versicherer beauftragte Versicherungsmakler es unterlassen hat, den Beitrag fristgerecht an den Versicherer weiterzuleiten.

Derjenige Anteil an der Gesamtschadenquote, der 80 v. H. übersteigt, verschlechtert im folgenden Kalenderjahr eine bei 70 v. H. oder besser liegende Gesamtschadenquote des Versicherungsnehmers dergestalt, dass der hierauf entfallende Anteil an den Schadenaufwendungen des Vorjahrs den Schadenaufwendungen des laufenden Jahres hinzugerechnet wird („Verlustvortrag“).

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